Die Zeitschrift dds - der deutsche schreiner berichtet zum zweiten Mal in Folge über die Treppenakademie. Auf Seite 21 der Juniausgabe ist das Thema Skizzieren - das unterschätzte Tool.

Den meisten Handwerkern und Planern ist die Skizze ein vertrautes Mittel, um technische oder gestalterische Zusammenhänge an den Kunden zu vermitteln. Auf der Baustelle wird auf jeder Art von Untergrund, egal ob Brettabschnitt, Rigipsrest, Wandfläche oder alte Tageszeitung, skizziert. Aber zurück im Büro wird dieses Tool sowohl für die interne Kommunikation als auch für die Darstellung einzelner Projektaspekte unterschätzt. Stattdessen wird auf umfangreiche 3D Animation oder aufwendige Konstruktionspläne gesetzt. Die Folge ist ein enormer Einsatz von Ressourcen an Zeit und Manpower.

Mit einiger Übung gelingt es auch dem Untalentiertesten, einfache Sachverhalte und Details darzustellen. Wenn man die Regeln des Zeichnens beachtet, wie z.B. Zeichnen von vorn nach hinten oder dunkle Flächen liegen tiefer als helle oder die unterschiedliche Farbgestaltung von Materialien, kann man sehr schnell sehr gute Ergebnisse erzielen. Dabei geht es in nicht um die perfekte, künstlerische Zeichnung, sondern um den Transport einer Informationen. So bekommen Fachbegriffe schnell eine verständliche Form und Missverständnisse können nahezu ausgeschlossen werden.

Auf unserer Seite www.treppenakademie.de findet ihr in der Rubrik Entwurf & Design eine Fülle von Inspirationen zum Thema Skizzieren. Lasst euch inspirieren und probiert es einfach mal aus.

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Skizzieren gehört gehört unbedingt zum Treppenbau, wie das Wissen um Steigung, Auftritt oder Kopfhöhe. Tag für Tag wird auf Deutschlands Baustellen auf jeder Art von Untergrund gezeichnet, gemalt oder angerissen, Treppendetails anschaulich gemacht oder Lösungen erarbeitet. Die Skizze ist das ideale Medium, um komplexe Sachverhalte verständlich zu erklären oder auch einen Gestaltungsentwurf  zu präsentieren. Zurück im Büro tun sich viele Treppenbauer und Handwerker schwer, die Ideen auf Papier zu bringen. Dabei ist die Skizze ein wunderbares Marketingmedium, um Kunden und Planer von der eigenen Kompetenz und den Ideen zu überzeugen. Mit diesem kleinen Video wollen wir euch animieren, mal wieder zu Papier, Stift und Farbe zu greifen und eurer Kreativität freien Lauf zu lassen.

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Die Fachzeitschrift dds - der deutsche schreiner berichtet unter den Titel "Fünf für die Treppe" erstmals in der Maiausgabe 2020 über die Treppenakademie. Toll geschrieben und exakt auf den Punkt gebraucht worum es geht. Wissen erhalten, mehren und teilen ist die Idee unserer Plattform. 1 Thema, 5 Experten, 125 Jahre Erfahrung.  Aber lest selber.

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Autsch - Fehlende Handlauffreiheit kann mitunter schmerzhaft sein, wenn man sich am Handlauf die Finger einklemmt. Das gilt besonders, wenn die fehlende Handlauffreiheit unerwartet und nur an wenigen Stellen auftritt. Die meisten Probleme gibt es bei Deckenkanten, sich kreuzenden Handläufen oder bauliche Veränderungen, die im Nachhinein angebracht werden. Die DIN 18065 regelt den Punkt der Handlauffreiheit ganz eindeutig. Auf der gesamten nutzbaren Handlauflänge, unabhängig, ob es sich um einen Geländerhandlauf oder einen Wandhandlauf handelt, muss zwischen dem Handlauf und dem angrenzenden Bauteil ein Abstand von mindestens 50 mm sein. Wird dieses Maß unterschritten entspricht die Treppe in diesem Punkt nicht dem Regelwerk. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Treppe im privaten oder öffentlichen Raum steht.

Gibt es Ausnahmen? Eigentlich kann nur der Bestandsschutz einer bestehenden Treppenanlage oder Gründe des Denkmalschutzes für die Nichteinhaltung der Handlauffreiheit als Begründung angeführt werden. Das vorhanden sein eines zweiten Handlaufes, zum Beispiel wenn auf der einen Seite der Treppe ein Geländer ist und auf der anderen Seite ein Wandhandlauf, gilt nicht aus Ausnahme, welche zur Verringerung angeführt werden kann. Ein Handlauf macht eben nur Sinn, wenn er auch benutzt werden kann.

Wir haben die einzelnen Punkte und was es zu beachten gilt in einem kurzen Video zusammengefaßt, was ihr euch auf unserer Webseite anschauen könnt.
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Am 01.02.2020 war es endlich soweit. Fünf Treppenexperten aus ganz Deutschland waren nach Berlin gereist, um die Plattform Treppenakademie zu gründen.

Was genau ist die Treppenakademie?

Die Treppenakademie ist eine Online-Plattform auf der die fünf Experten ihr gesamtes Wissen bündeln und teilen wollen.  Alle haben mehr als 25 Jahre Erfahrung bei der Planung, Konstruktion, Herstellung und Montage von Treppen in den unterschiedlichsten Materialien. Das Wissen geht bei allen Experten weit über das vieler Fachbücher hinaus.

Warum die Treppenakademie?

Jeder der ein Material bearbeiten kann, aus dem Treppen hergstellt werden können, darf Treppen bauen. So sind Tischler / Schreiner, Zimmerleute, Metallbauer / Schlosser, Glaser und viele mehr, theoretisch in der Lage Treppen zu bauen. Aber in keinem der Berufsbilder geht das vermittelte Wissen in Berufs- oder Meisterschulen über das Basiswissen hinaus. Also wie kann man ein Produkt anbieten, dass hoch komplexe technische Anforderungen an zum Beispiel Statik, Schall- oder Brandschutz vereint und auf der anderen Seite mit Design- und Ausführungsdetails die Wohnumgebung über Jahre oder Jahrzehnte bestimmt? Genau hier will die Treppenakademie Abhilfe schaffen. Aber auch Planer und Kunden werden sich bei der Treppenakademie wieder finden. Denn Begriffe, Regeln, Vorschriften und Ausführungsdetails sind für alle gleichermaßen von Interesse.

Was sind die Themen der Treppenakademie?

Schwerpunktmäßig haben wir uns zum Start auf die Bereiche Aufmaß & Messen, Design & Entwurf, Konstruktion, DIN-Normen & Regeln, Statik & Schallschutz, Grundrisse und Montage konzentriert. Die Vielfalt der Themen ist nahezu unerschöpflich. Wir machen uns ehrlich gesagt keine Gedanken, dass uns so schnell die Themen ausgehen werden.

Wir wünschen allen viel Spaß mit der Treppenakademie und freuen uns auf euer Feedback und eure Fragen.